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Hintergründe und Informationen zum Thema Kosmetik und Parfum


Inhaltsverzeichnis:

  1. 1Kosmetik
    1. 1.1Definition
    2. 1.2Früher
    3. 1.3Heute
    4. 1.4Produktbereiche
    5. 1.5Verpackungsbehälter
  2. 2Parfum
    1. 2.1Begriffserklärung
    2. 2.2Geschichte und Entwicklung
    3. 2.3Verwendung bei zahlreichen Gelegenheiten
    4. 2.4Zusammensetzung
    5. 2.5Unterschiedliche Intensität
    6. 2.6Flakons

Kosmetik

Definition

Der Ausdruck Kosmetik vereint alle Praktiken, die der Pflege, Verschönerung, Erhaltung und Wiederherstellung der Körperschönheit dienen. Er stammt aus dem altgriechischen Adjektiv kosmetikos, was geschmückt, geordnet bedeutet. Das heute verbreitete Verständnis vieler Menschen von Kosmetik bezieht sich überwiegend auf das Auftragen von Schminke auf das Gesicht, also der dekorativen Kosmetik. Dabei deckt Kosmetik alle Bereiche der Schönheitspflege und -betonung ab. Werden die Haare geschnitten, ist es Kosmetik. Trägt man Parfum auf oder gönnt sich ein Bad, trifft dies alles auf die Bezeichnung Kosmetik zu. Auch das Tragen von Kleidung oder Schmuck ist eine Art der Kosmetik.

Früher

Forscher fanden in Höhlen in Spanien und Frankreich Spuren aus prähistorischer Zeit, die darauf hinweisen, dass sich die Menschen schon von Anfang an der Kosmetik bedienten. Auch bei den Indianern und vielen afrikanischen Stämmen diente (beziehungsweise dient teilweise heute noch) die Gesichtsbemalung oder das Auftragen von Düftölen der Präsentation. Von früheren Hochkulturen wie dem assyrischen Reich, den Babyloniern, aber auch den Ägyptern und Römern ist durch Überlieferung und Schriften bekannt, dass diese sehr großen Wert auf Kosmetik legten. Die bekannteste Person der Geschichte zum Thema Kosmetik ist wohl die schöne ägyptische Königin Cleopatra, deren Schönheit selbst die beiden mächtigsten Römer ihrer Zeit verfielen, Gaius Julius Caesar und Marcus Antonius. Die damalige Kosmetik war nicht komplex und bestand zum Beispiel aus Kohle für Lidschatten oder Henna zum Einfärben der Hände, Füße und Wangen. Mit verschiedenen Erden, die mit Tierfetten vermengt wurden, konnten die Menschen damals sogar punktgenaue Auftragung leisten. Duftöle und Salben wurden zum Parfümieren und Wohlriechen genutzt. Mit Ölen vermischte Pflanzenasche diente zur Reinigung als Seife und Desinfizierung von Wunden, denn damals erkannte man bereits die alkalische Wirkung der Asche.

Heute

In unserer heutigen Zeit gibt es Kosmetik in Hülle und Fülle und in den verschiedensten Arten. Sie dient, wie auch im Ursprung zur Präsentation und Selbstwertübermittlung. Unsere Sinne werden durch die Kosmetik des Gegenübers manipuliert und in eine bestimmte Denkweise gerichtet. Eine wichtige Rolle spielt auch immer der Typ Mensch, für den die Kosmetik das passende Produkt bereithält und speziell abgestimmt hat. Ob trockene oder fettige Haut, spröde Lippen oder gereizte Augen, Falten oder Unreinheiten. Ob schlank oder übergewichtig. Die Forschung hat beste und genau abgestimmte Produkte hervorgebracht, so dass für jeden etwas dabei ist, damit derjenige nach kurzer Zeit sein Wohlbefinden wieder erlangt.

Produktbereiche

Bei der Vielfalt und dem schweren Durchblick in den Sortimenten, ist Kosmetik nur in fünf hauptsächliche Segmente unterteilt:

  • Reinigung, Pflege und Schutz wie zum Beispiel Seifen und Duschgels, Cremes, Bodylotions oder Sonnenschutzmittel
  • Zahn- und Mundpflege in Form von Zahnpasta, Mundspülung, Kaugummi
  • Haarbehandlung; dazu gehören unter anderem Haarshampoo, Haarspülung, Haarfärbemittel
  • Dekorative Anwendungen wie Schminke, Anti-Aging-Cremes usw.
  • Beeinflussung des Körpergeruchs als Parfums, Aftershaves und Deodorants

Verpackungsbehälter

Je nach Anwendungsgebiet und Produktart gibt es die verschiedensten Aufbewahrungsformen für Kosmetikartikel. Sehr oft gibt es den klassischen Tiegel, also eine Art Dose, die meist mit einem Schraubdeckel verschlossen wird. Hygienischer sind wahrscheinlich Tuben, lassen sich jedoch oftmals nicht vollständig entleeren. Für Lippenstifte ist die Stiftform der Standard, genau wie für Schminke flache Dosen am praktischsten und damit am sinnvollsten sind.

Parfum

Begriffserklärung

Der Begriff Parfum wurde aus dem Französischen in viele Sprachen dieser Welt übernommen. Ursprünglich stammt dieser aus dem Lateinischen par fumum, was durch Rauch bedeutet und aus der frühzeitigen Anwendung von Räucherstoffen Herkunft bezog.

Geschichte und Entwicklung

Die Verwendung von Duftstoffen für das Wohlbefinden und Präsentieren reicht bis in die Hochkultur der Ägypter zurück. Seit dieser Zeit führte die Entwicklung des Parfums massive Veränderungen durch, vom direkten Gebrauch von Ölen bis hin zu unserer gegenwärtigen Komposition, meistens bestehend aus einem flüssigen Alkohol-Duftöl-Gemisch. Diese sogenannten Duftöle werden in der Fachsprache auch als Riechstoffe bezeichnet. Riechstoffe werden bei der Produktion aus natürlichen Ressourcen gewonnen oder synthetisch hergestellt. Alles in der Natur kann potenziell als Riechstofflieferant dienen. Heutzutage werden die Duftbausteine aus den verschiedensten Quellen herangezogen, zum Beispiel Rinde und Harz, auch Blüten, Blätter, Gräser und Früchte, Beeren oder Gewürze, Moose und Wurzeln. Riechstoffe tierischen Ursprungs werden momentan nur noch synthetisch erzeugt. Die Welt steckt heute in der Hochkultur ihrer Düfte. Überall nimmt die Nase den unentwegten Duft der gesellschaftlichen Reflektion der Gemüter, ihrer Persönlichkeiten und sinnlichen Befindens auf. Straßen und öffentliche Wege, in den Bussen und Bahnen, Kaufhäuser und Einkaufszentren, überall treffen wir die verschiedensten Mischungen der Duftstoffe.

Verwendung bei zahlreichen Gelegenheiten

Ob es Reinigungsmittel sind oder Backaromen, ob das Katzenstreu oder das Haarfärbemittel, vieles wird mit Riechstoffen und Parfum bearbeitet, um den eigentlichen Geruch zu überdecken. Die Duftnote dem Bedarf angepasst, erhält der Verbraucher den Geruch, der genau in der Situation für seine Nase bestimmt ist. Das Parfümieren von Produkten oder das Auftragen von Parfum auf der Haut dient meist einzig und allein einem bestimmten Zweck, der Präsentation. Der Duft soll unsere Sinne beflügeln und ebenfalls eindeutige Signale versenden, die unseren Gemütszustand in die entsprechende Verfassung versetzen. Düfte beeinflussen unseren Tagesablauf. Sie bestimmen, wie wir unseren Gegenüber sehen, wie wir die Welt wahrnehmen, ob wir Hunger oder Durst bekommen und auch wie wir uns fühlen, gut oder schlecht. Die Marketingwelt hat das schon längst herausgefunden und macht sich dies zu Nutze. So setzen viele Hersteller jahrelang eigens entwickelte Düfte ein, um ihre Produkte direkt über unser Empfinden positiv zu vermarkten. Über den Geruch werden wir auf Produkte und Marken geprägt. Es werden Studien und Forschungen betrieben, die nur darauf abzielen, den Duft und die genaue Duftintensität zu optimieren, um dem Wahrnehmungssinn des Konsumenten gerecht zu werden.

Zusammensetzung

Im Duft eines Parfums können sich viele verschiedene Aspekte und Eindrücke verbergen, die sich aufeinander abgestimmt sukzessive und nachhaltig entfalten. Die meisten Parfummarken setzen sich aus einer dreifachen Formel zusammen: Kopfnote, Herznote und Basisnote. Die verschiedenen Noten geben ihre Duftwirkung zeitversetzt ab, beginnend mit der Kopfnote, die gleich nach dem Auftragen des Parfums ihren Duft versprüht und meist nur wenige Minuten wahrnehmbar ist. Danach folgt die Herznote, der eigentliche Duftcharakter des aufgetragenen Parfums. Sie stellt den markanten und prägenden Geruch des Duftes. Die Basisnote bildet den Schlussduft mit langanhaltenden, schweren Bestandteilen, die auch nach sehr vielen Stunden das Parfum noch erahnen lassen.

Unterschiedliche Intensität

Seit dem 17. Jahrhundert steigt die Vielfalt der Duftbausteine stetig und die Düfte nehmen deutlich an Intensität und Stärke zu. Heutige Bezeichnungen von Parfummarken erinnern an diese Entwicklung und einige werden noch mit damaliger Originalrezeptur produziert.

  • Eau de Cologne (EdC) 1709 schuf der italienische Parfümeur Johann Maria Farina eine bis dahin unbekannte Duftkomposition aus den natürlichen Essenzen von Obst, Früchten und Kräutern. Er nannte es zu Ehren seiner Wahlheimat Original Eau de Cologne. Dies war eines der ersten Parfums, welches sich rasant auf der ganzen Welt verbreitete und Nachahmer mit sich zog. Im Laufe von 300 Jahren brachte der Wettbewerb in dieser Sache die verschiedensten Modifikationen hervor, welche mit der Zeit die Intensität der Duftbausteine variierten. Diese Variationen erhielten in Abhängigkeit der Konzentrationen des Duftöls ihre eigenen Bezeichnungen. Dabei war das klassische Eau de Cologne (abgekürzt EdC, mit 3 bis 5 Prozent Intensität des Riechstoffs) zuletzt eher als leichtes Duftwasser für den Herren bekannt.
  • Eau de Parfum (EdP) Die bekannteste Bezeichnung ist das Eau de Parfum (abgekürzt EdP, mit 10 bis 14 Prozent Intensität des Riechstoffs), welches heutzutage hauptsächlich für Damen vorbehalten ist.
  • Eau de Toilette (EdT) Die wohl mittlerweile am weitesten verbreitete Bezeichnung ist das Eau de Toilette (abgekürzt EdT, mit 6 bis 9 Prozent Intensität des Riechstoffs). Dieses gibt es gleichermaßen für Frauen als auch Männer.
  • Eau de Solide (EdS) Eine weitere Bezeichnung ist das Eau de Solide (abgekürzt EdS, mit 1 bis 3 Prozent Intensität des Riechstoffs, wobei EdS ein eingetragenes Warenzeichen ist).
  • Extrait Parfum Das teuerste und konzentrierteste Parfum wird als Extrait Parfum bezeichnet und hat eine Intensität von 15 Prozent bis hin zu 40 Prozent. Diese Qualität ist die reinste und höchste Form von Parfum, die der Konsument aktuell auf dem Verbrauchermarkt kaufen kann.

Flakons

Düfte werden fast ausschließlich in - teilweise äußerst kunstvollen - Flakons aufbewahrt. Derzeit haben fast alle einen Pump-Zerstäuber, oder aus dem Französischen stammend auch Vaporisateur genannt. Der klassische Schütt-Flakon (vom Englischen abgeleitet auch als Splash bezeichnet) kommt heute eigentlich nur noch bei Aftershave Lotion (klar und alkoholhaltig) und bei dem sanfteren Aftershave Balsam (milchig, ohne Alkohol) vor. Außerdem sind sehr kleine Flakons, wie Proben oder auch reine Parfums, aufgrund ihrer Größe oft ohne Zerstäuber.